Betäubungsmittelstrafrecht


Bei meiner strafrechtlichen Tätigkeit bin ich immer bemüht, eine Verteidigungsstrategie zu finden, die einerseits den rechtlichen oder tatsächlichen Gegebenheiten gerecht wird, zugleich auch die Interessen des Beschuldigten/Angeklagten verfolgt. Hier bietet das Gesetz durch § 35 Betäubungsmittel-Gesetz (BtmG) die Möglichkeit, Therapie statt Strafe einzusetzen. In einigen Fällen gelingt es daher, soweit durch das Gericht eine mit den vorgeworfenen Taten zusammenhängende Betäubungsmittelabhängigkeit der Angeklagten bejaht wird, die Inhaftierung zu verhindern oder zumindest die Haftdauer erheblich zu reduzieren.

Zum BtMG:

Die Legalisierung bestimmter Drogen ist ein seit Jahren diskutiertes Thema.

Unabhängig von jüngsten Entwicklungen im Ausland ist die Rechtslage in Deutschland nach wie vor eindeutig:

Nach §29 Abs. 1 Nr. 1 BtMG kann Im Falle eines Verstoßes eine Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder auch eine hohe Geldstrafe verhängt werden. Dabei stehen vor allem der Anbau, die Herstellung und der Handel unter Strafe. So kann schon der Besitz von weniger als einem Gramm Haschisch oder Marihuana eine Anklage zur Folge haben. Ich berate Sie in allen Fragen des Betäubungsmittelrechts. Aufgrund meiner vielfältigen Erfahrung in diesem Bereich kann ich Mandanten kompetente Beratung und Schutz versprechen.
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Betäubungsmittelstrafrecht.